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Artikel der Reviews Kategorie

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1 Sep 2010
Hammer & Zirkel – WsFudmwM (Review)

Die eigenen Mütter auf dem Frontcover, Kuscheltiere auf dem Backcover, „Wir sind Freunde und darum machen wir Musik“ als Titel – das impliziert beim ersten Blick auf dieses Album gleich zweierlei. Erstens: Hammer & Zirkel gehen das Ding ziemlich bodenständig an. Zweitens: Das hier ist kein typisches Deutschrap-Album.

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13 Aug 2010
Kollegah – Hoodtape Vol. 1 (Review)

Nachdem er im Dezember seine Zuhältertape-Reihe abgeschlossen hat, gibt Kollegah nun in Form des „Hoodtapes“ den Startschuss für eine neue Mixtape-Reihe aus dem Hause Selfmade.

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3 Aug 2010
Antihelden – Kein Happy End (Review)

Abroo und Dra-Q haben eine Gemeinsamkeit. Wenn man im Fotoalbum des Deutschrap bewusst blättern würde, würde man sie erkennen. Im Hintergrund stehen. Abroo, der Typ, der neben Casper und Separate bei den im Nachhinein zum Himmel gehypten Kindern des Zorns rappte. Der Typ, der sich Buckwheats auf den Unterarm tätowierte und irgendwann dann mit Joe Rilla rumhing. Dra-Q ergeht es da noch schlimmer. Der Typ aus der McDonalds-Werbung ist er. Die jahrelangen Verdienste – niemand weiß sie zu schätzen. Die Geburtsstunde der Antihelden.

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2 Aug 2010
Eko Fresh – Was kostet die Welt? (Review)

Nach „Ich bin jung und brauche das Geld“ über „Hart(Z) 4“ jetzt also „Was kostet die Welt?“ – Geld scheint im Hause Bora eine wichtige Rolle zu spielen. Auch im Intro verkündet Eko selbstbewusst: „Ob ihr wirklich richtig steht, merkt ihr, wenn das Business geht“ – wenn er sich da mal nicht irrt.

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31 Jul 2010
Drake – Thank Me Later (Review)

Erst Teeniestar in der TV-Serie „Degrassi“, dann zwei von der Rapszene weitestgehend unbeachtete Mixtapes, ein Signing bei Young Money, der Durchbruch mit dem „So Far Gone“-Mixtape, ein Dutzend Charthits, zwei Grammy-Nominierungen und jetzt also das Debütalbum – Aubrey Drake Graham wurde innerhalb kürzester Zeit zum internationalen Rap-Superstar und liefert nun mit „Thank Me Later“ eine erste Bestandsaufnahme ab.

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30 Jul 2010
King Orgasmus One – La Petite Mort 2 (Review)

La Petite Mort, der kleine Tod, ist ein Synonym für den weiblichen Orgasmus und damit prädestiniert für King Orgasmus One, der auch im zweiten Teil der Reihe wieder Marquis de Sade feiert und möglichst brutale Punchlines gegen Alice Schwarzer, Schlampen und Rapper schießt…

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24 Jul 2010
Kay One – Kenneth allein zu Haus (Review)

Gut Ding will Weile haben. Ganze 9 Jahre nach seinem ersten Plattendeal bei Royalbunker erschien nun endlich das von der Fanbase heiß erwartete Debütalbum von Kay One – und wurde von diesem auch noch als etwas ganz anderes angekündigt, als man erwarten würde.

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8 Jul 2010
Pimpulsiv – Hepatitis P (Review)

Nach “Hoetry” und “HURZ” jetzt also “Hepatitis P”. Pimpulsiv befolgen weiterhin ihre Linie, jeden Albumtitel mit dem Buchstaben H beginnen zu lassen. Auch inhaltlich bleiben sich Pimpulsiv treu. Entsprechend dem Trailerpark-Kontext, in den sich die Jungs mit ihrer neuen Labelheimat eingeordnet haben, wird also der Alltag in der Unterschicht ausgiebig beweihräuchert und zelebriert.