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“Ahhhhhaaaaa” – der heimliche Star von D-Block hat das heiser gekrächzte Lachen zu seinem Markenzeichen gemacht. Satte fünf Jahre hat es gedauert, bis Jason Phillips, der Hiphop-Community besser als Jadakiss bekannt, endlich einen Nachfolger zu seinem #1-Album “Kiss Of Death” abliefert. Der Titel “The Last Kiss” klingt nach wehmütigem Abschied, Rücktrittsgerüchte wurden jedoch heftig dementiert.
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Lange Zeit diente “Studenten-Rap” als Schimpfwort für die entspannte Wortakrobatik von Künstlern wie Blumentopf, Dendemann und anderen Hiphop-Helden der späten Neunziger, da sich deren Musik besonders unter dem Nachwuchs der Bildungselite großer Beliebtheit erfreute. Heute könnte der Begriff “Studenten-Rap” endlich seinen negativen Beigeschmack verlieren, denn ein bis dato unbekannter Newcomer liefert auf seinem Debutalbum Studenten-Rap der ganz anderen Sorte. Der Name: Asher Paul Roth.
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Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt. Nach einer Fehlpressung und einer medialen Hexenjagd, in der dem Reutlinger Rapper eine Mitschuld am Amoklauf von Winnenden gegeben wurde, hat es KAAS’ Album unter dem neuen Namen “The Album Formaly Known As Amok Zahltag :D” (kurz “T.A.F.K.A.A.Z. :D”) doch noch in die Läden geschafft.
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Es gibt wohl nicht viele Deutschrap-Alben, die so auf sich warten haben lassen wie “Zahltag”. Nachdem Bass Sultan Hengzts letztes Album “Schmetterlingseffekt” im Jahr 2007 erschien, war es recht still um ihn geworden. Lediglich durch eine Stalkerin, die ihn mit einem Messer angriff, rückte Hengzt kurzzeitig zurück ins Spotlight. Und nachdem sein Label Murderbass “Zahltag” erst gar nicht veröffentlichen wollte, dann wieder doch, aber Terminverschiebungen das Release verhinderten, war es nun Anfang Mai endlich soweit. “Zahltag” erblickte das Licht der Welt.





